CBD bei Diabetes

Diabetes mellitus – Zuckerkrankheit

Wenn Du bisher noch nicht so viel über dieses Thema weißt, weil du selbst nicht betroffen bist und auch niemanden kennst, der darunter leidet, möchten wir Dir heute davon erzählen und von einer medizinischen Studie berichten.

In dieser Studie wurde die Wirksamkeit von CBD bei Diabetes mellitus untersucht.

Diabetes mellitus – was ist das?

Es gibt zwei Formen dieser Krankheit, die sich unterscheiden. Typ-1 Diabetes ist eine Autoimmunerkrankung und Typ-2 Diabetes ist eine chronische Stoffwechselerkrankung.

Bei dieser Krankheit spielt unsere Bauchspeicheldrüse eine wichtige Rolle. Das ist das Organ, welches Insulin produziert.

Was ist Insulin? Insulin ist ein Hormon, das lebensnotwendig für unseren Organismus ist. Ist die Produktion gestört oder nicht mehr vorhanden, muss von außen durch z.B. Insulinspritzen nachgeholfen werden.

Das funktioniert bei Typ-1 Diabetes. Dieser bildet sich oft im Kindes- und Jugendalter und ist eher die seltenere Form. Ohne künstliches Insulin kommt es zu Entgleisungen des Stoffwechsels.
Ist eine gute Einstellung durch Spritzen vorhanden, können auch Folgeschäden, die bei einer
Entgleisung entstehen, vermieden werden.

Die zweite Form der Krankheit

Typ-2 Diabetes kommt häufiger vor. Der Blutzuckerspiegel ist erhöht und die Patienten, die an dieser Form leiden, sind resistent gegen Insulin. Das bedeutet, dass die Körperzellen auf das Insulin nicht mehr ansprechen.

Das Insulin hat die Aufgabe die Zuckermoleküle in unserem Blut zu den Zellen zu transportieren. Das gelingt bei einer Resistenz aber nicht. Es kommt zu einem Stau im Blut. Durch diesen Stau werden auf lange Sicht die Gefäße geschädigt, was wiederum zu Folgeschäden führt.

Was kann diese Krankheit anrichten?

Folgeschäden können sein: Herzinfarkt, Schlaganfall, Nierenschäden oder die Netzhaut des Auges ist betroffen. Unsere Nervenbahnen können dabei geschädigt werden.

Durch eine Ernährungs- und Lebensumstellung kann den Patienten geholfen werden. Hier können am Anfang noch Tabletten eingesetzt werden, neben der Lebensumstellung. Sobald diese aber ihre Wirkung verlieren, muss zusätzlich Insulin gespritzt werden, um die Blutzuckerwerte konstant zu halten.

Wer kann diese Krankheit bekommen?

Früher wurde die Krankheit, weil sie vor allen Dingen ältere Menschen bekamen, „Alterszucker“ genannt. Das trifft heutzutage nicht mehr zu, denn auch Kinder und Jugendliche können an dieser Form der Diabetes erkranken.

Ursachen für diese Krankheit sind hauptsächlich Übergewicht und zu wenig Bewegung. Die genetische Veranlagung kann auch eine weitere Ursache sein.

Was kann dagegen getan werden?

Oben haben wir bereits erwähnt, dass eine Verbesserung durch eine Ernährungs- und Lebensumstellung erzielt werden kann.

Geheilt werden kann Typ-1 Diabetes nicht, weil es eine Autoimmunerkrankung ist. Bei Typ-1 Diabetes muss von Anfang an Insulin gespritzt werden, um den Blutzuckerspiegel zu kontrollieren.

Bei Typ-2 Diabetes können Gewichtsreduktion, Bewegung und Tabletten helfen und im weiteren Verlauf Insulinspritzen.

CBD bei Diabetes Kannaway24

Spritzen und das Blutzuckermessgerät sind mit Diabetes Alltag| © Pixabay, stevepb

 

Welche Möglichkeiten gibt es noch?

Es gibt Studien, die untersucht haben, dass CBD bei Diabetes hilft. In den Studien wurden hauptsächlich Patienten mit Typ-1 Diabetes behandelt.

Es hat sich herausgestellt, dass CBD eine schmerzlindernde und entzündungshemmende Wirkung auf Diabetes hat und  somit einen positiven Effekt auf die Krankheit zeigt.

Der durchführende Arzt ist der Meinung, dass es sich lohnt, CBD bei Diabetes einzusetzen und es keine negativen Auswirkungen zeigt.

In der heutigen Zeit ist Diabetes eine Krankheit, die es häufiger gibt und geben wird.

CBD-Öl trägt zur Stabilisierung des Blutzuckers bei. Das ist wichtig, da die Krankheit auch
arterielle Entzündungen oder kardiovaskuläre Erkrankungen auslösen kann. Eine frühe Diagnose der Krankheit mit entsprechender Behandlung kann das verhindern.

Zu welchem Ergebnis kamen die Forscher?

Die Forscher der Untersuchungsreihe kamen zum Ergebnis, dass sich CBD bei Diabetes Typ-1 positiv auswirkt. Anhand dieser Studienergebnisse, wurde auch die Wirkung von CBD auf andere Autoimmunkrankheiten untersucht.

Die meisten Patienten mit Diabetes Typ-1 hatten ausreichend gesunde Zellen zum Zeitpunkt der Diagnose. Das ist der ausschlaggebende Grund zur Annahme, dass diesen Patienten mit einer angepassten CBD-Therapie geholfen werden kann.

Wie sieht es bei Typ 2 Diabetes aus?

Im Zusammenhang mit diesen Ergebnissen wurde auch die Wirkung von CBD bei Diabetes Typ-2
untersucht. Es deutet darauf hin, dass bei einem erhöhten Wert von CBD im Körper die Funktionen der Blutgefäße beeinflusst werden.

Die Veränderung der Funktion ist aber nicht ausschließlich positiv. Es sollte immer mit einem Arzt
gesprochen werden.

Bei der Einnahme von CBD wurde beobachtet, dass sich die Blutgefäße erweitern. Bekanntermaßen kann Diabetes die Augennetzhaut schädigen. Die Forscher möchten dabei darauf hinweisen, dass CBD hierbei förderlich sein kann.

Probleme mit den Blutgefäßen, Stress, Entzündungen, Alterung und Absterben der Zellen können Folgeerscheinungen von Diabetes sein. Die Einnahme von CBD hilft bei Typ-2 Diabetes diese Folgeerscheinungen zu mindern.

 

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Frank Pabst
Stefan Lueke